Review: Kurumba Maldives Resort

Vor knapp drei Wochen sind wir von den Malediven zurückgekommen. Dennoch erscheint mir die Reise immer noch wie ein Traum! War ich tatsächlich auf den Malediven??

Allein dieser Gedanke! Wow – ich hätte niemals gedacht, dass ich hier jemals in meinem Leben sein werde. Die Malediven sind, denke ich, für so gut wie jeden ein weit entferntes Traumziel und nun durfte ich sogar gleich drei Resorts besuchen. Das ist einfach unfassbar und ich bin überglücklich diese einzigartige Erfahrung machen zu dürfen.

Fangen wir doch aber mal ganz von vorne an. Am 24.03.2017 war es so weit und die Traumreise ging los. Mit Emirates ging es von Hamburg zu erst nach Dubai – genau den gleichen Flug hatten wir ja erst im Dezember und mit nur 6 Stunden war er absolut komfortabel! Nach 3 Stunden Aufenthalt ging es dann für weitere 4 Stunden Richtung Male. Dort angekommen muss man erst mal ein Visum beantragen – keine Panik, das ist super easy! Ihr braucht lediglich die Anschrift eures Resorts und eure Passdaten.

Kaum durch den Security Check, empfang uns auch schon ein super freundlicher Mitarbeiter des Kurumba Resorts und brachte uns zu einem Speedboot. Mit dem Boot sind es nur knapp 10 Minuten zu der Insel und wir waren unfassbar aufgeregt, was uns erwarten wird. Wir wurden meeega freundlich von den ganzen Mitarbeitern in Empfang genommen und durften erst mal das wohl leckerste Kokosnuss-Eis der Welt essen.

Fun Fact: Kurumba heißt auf der einheimischen Sprache Kokosnuss und ist zudem das erste Resort auf den  Malediven gewesen

Daher ist hier der typische Duft des Resorts – wie soll es anders sein – Kokos! Und jeder der mich kennt weiß, ich liiiiiiebe Kokos über alles! Alleine der Geruch brachte das Urlaubsfeeling schon perfekt rüber. Shampoo, Duschgel, Handtücher und Raumdüfte alles riecht hier himmlisch gut mhmm..

Wir bekamen eine kleine Führung durch das Resort und checkten dann erst mal in unserem Bungalow ein um uns umzuziehen. Von 5 Grad zu 31 ist es dann doch etwas zu warm in langer Kleidung. 😉

Direkt im Anschluss ging es für uns in das Vihamaana Restaurant um uns mit einem Lunch zu stärken – nach knapp 14 Stunden wurde das auch wirklich Zeit. Ehrlich gesagt konnten wir das alles in diesem Moment noch gar nicht wirklich realisieren. Man sah zwar die Palmen, den weißen Sand und das wunderschöne, türkise Wasser – dennoch waren wir kopflich noch nicht ganz angekommen. Es erschien einfach zu unwirklich, selbst wenn man dort sitzt und unter Palmen isst.

Von 14:00 bis 15:00 Uhr ließen wir uns im wunderschönen Viel Spa massieren. Alleine der Gang zu dem Massageraum ist schon ein Highlight – man läuft quasi auf einem Steinweg über das Wasser. Die Massage war himmlisch und die Musik einfach wunderbar beruhigend. Langsam begriff ich auch, dass ich tatsächlich dort war und es nicht nur ein Traum ist.

Benny und ich sind absolute Wassermenschen – wir lieben das Meer, den Sand und natürlich schnorcheln! Ich glaube während unseres gesamten Urlaubs waren wir mehr im Wasser als draußen am Strand. 😀 Ich liebe die Unterwasserwelt und finde einfach alles dort unten faszinierend. Natürlich ist es auch ein bisschen angsteinflößend, wenn ein Hai an dir vorbei schwimmt. Dennoch packt mich hier eher die Neugier, die mich in eine völlig andere und kunterbunte Welt entführt. Ich könnte wirklich Stunden im Wasser verbringen, allerdings waren meine Finger nach knapp zwei Stunden SO aufgeweicht, dass ich raus musste. 😀 Oh mein Gott.. Den Anblick erspare ich euch lieber – ich habe mich schon selbst wie ein Fisch gefühlt. 😀

Am Abend ging es für uns wieder in das Vihamanaa Restaurant – auf der Insel gibt es natürlich mehrere Restaurants, das Vihamanaa ist auf Buffet ausgelegt. Im Anschluss spazierten wir noch kurz über die Insel und fielen dann hundemüde in unser super bequemes Bett.

Am nächsten Morgen durften wir im Thila Restaurant ein premium a la carte breakfast genießen. Ich habe mich natürlich für Pancakes und einen Lava Cake entschieden. Das Restaurant liegt übrigens direkt am Strand und die Aussicht ist einfach unfassbar schön.. Hach ich wünschte, dass ich genau in diesem Moment noch ein mal dort sein könnte.

Danach haben wir uns wieder der Unterwasserwelt gewidmet, bevor es dann um 16:30 Uhr zu einem Sunset und Dolphin Cruise ging. Delfine haben wir leider keine gesehen, dafür aber jede Menge Walfische mit ihren Babys, die direkt neben unserem Boot her geschwommen sind.

Am Abend hatte ich eines der besten Gerichte der ganzen Reise. 12 Stunden geschmortes ox cheek – das Fleisch war so zart, dass ich gar kein Messer brauchte und ich werde es wahrscheinlich leider nie wieder essen, da ich so etwas bisher noch nie irgendwo anders gesehen habe.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich gar nicht aufstehen, da dies schon unser letzter Tag auf Kurumba war. Wir genossen noch ein letztes, leckeres Frühstück und wurden dann zurück nach Male gebracht, um zum nächsten Resort zu reisen.

 

 

 

 

 

 

 

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6 Kommentare zu „Review: Kurumba Maldives Resort

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